Dominik ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Centre for Social Critique. In seiner Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt widmete er sich einer affekttheoretischen Untersuchung radikaler Demokratie. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich zeitgenössischer kritischer Theorien, der kritischen Phänomenologie sowie der Psychoanalyse. Insbesondere interessiert er sich für sozialphilosophische Phänomene affektiver Verhaftung (Melancholie, Heimsuchung, grausamer Optimismus etc.) und deren Ökonomisierung durch politische Kräfte. Zuletzt erschien von ihm:
Radikale Demokratie und die Macht des Affektiven (Campus).